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WordPress
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WordPress nutzen wir pragmatisch — dort, wo Block-Editor und Plugin-Ökosystem den Aufwand lohnen, und wir migrieren weg, wo Performance, Security oder Headless-Anforderungen mehr verlangen. Diese Posts behandeln Block-Theme-Entwicklung, Site-Editor, REST-API-Integration und ehrliche Migrations-Reviews. Kein Glaubenskrieg WordPress-vs-Next.js, sondern Entscheidungs-Hilfen für realistische Projektkontexte.

WordPress Performance optimieren: 10 Maßnahmen, die wirklich helfen
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WordPress Memory Limit erhöhen: Warum und wie
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Worum es hier geht
Die WordPress-Kategorie sammelt Beiträge rund um das CMS, das immer noch über 40 % aller Websites weltweit antreibt. Pixzl baut WordPress-Sites für Kunden mit klar definierten Anforderungen — Block-Themes, Custom-Gutenberg-Blöcke, Performance-Tuning mit Object-Cache und CDN, Security-Hardening, WooCommerce-Setups und kritische Vergleiche zu Alternativen wie Headless-CMS oder statischen Site-Generatoren.
Häufige Fragen
Setzt Pixzl bei neuen Projekten überhaupt noch auf WordPress?
Ja, abhängig vom Projekt. Marketing-Sites mit nicht-technischen Redakteuren, Blog-getriebene Sites oder einfache E-Commerce-Shops mit WooCommerce sind WordPress-Kandidaten. SaaS-Plattformen oder Custom-Webapps definitiv nicht.
Werden auch klassische Theme-Patterns behandelt oder nur Block-Themes?
Schwerpunkt Block-Themes (das ab 2022 etablierte theme.json-System). Klassische PHP-Themes nur noch im Wartungs-Kontext bei bestehenden Kundenprojekten.
Welche Plugins werden empfohlen?
Wir teilen, was bei uns funktioniert (ACF Pro, Rank Math, WP Rocket, iThemes Security) und warnen vor problematischen Patterns (zu viele Plugins, schlecht gepflegte Free-Versionen). Keine pauschalen Best-of-Listen.
Wird auch Headless-WordPress behandelt?
Ja, wenn relevant. Next.js + WordPress REST API als Headless-Setup ist ein wiederkehrendes Thema — mit ehrlicher Einschätzung, wann es Sinn ergibt und wann ein klassisches WordPress die bessere Wahl ist.