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Hreflang Checker

hreflang-Tags einer Seite prüfen. Validiert Sprachcodes, x-default, Selbst-Referenz und prüft die Reziprozität der bis zu zehn alternativen Sprachversionen.

Hinweis: Die eingegebene URL und bis zu zehn verlinkte Sprachversionen werden für den Reziprozitäts-Check abgerufen. Es werden keine Eingaben gespeichert. Details

So funktioniert das Tool

hreflang-Tags sind das Sprach- und Regions-Routing-System der mehrsprachigen Webwelt. Sie sagen Google: „die englische Variante dieser Seite ist HIER, die spanische dort, und für österreichische Besucher gibt es eine separate Version”. Unser Checker holt deine URL und prüft: sind die hreflang-Tags syntaktisch korrekt (z. B. de-DE statt fälschlich DE-de), gibt es reziproke Referenzen (jede Sprach-Variante verlinkt auf alle anderen), fehlt x-default? Damit findest du in 30 Sekunden, was sonst ein 2-stündiges manuelles Crawl-Vergleichen wäre.

Typische Anwendungsfälle

Erstmalige internationale Expansion

Du hast neben /de/ jetzt auch /en/ und /fr/ — sind die hreflang-Tags korrekt verknüpft und führen sie auf existierende URLs (kein 404)?

Audit nach Migration

Nach einem URL-Restrukturierung (z. B. /en/ → /english/) zeigen alte hreflang-Tags oft auf 404s. Tool listet defekte Verweise.

x-default für nicht-zugeordnete Sprachen

Ein User aus Japan, für den du keine Variante hast — welche URL soll der bekommen? x-default ist die Antwort. Tool prüft, ob du eines hast.

Reziprozität sicherstellen

Wenn /de/ auf /en/ zeigt, muss /en/ auf /de/ zurückzeigen. Asymmetrische hreflang-Tags ignoriert Google — keine Wirkung.

Häufige Fragen

Welche hreflang-Werte sind gültig?

Sprachcode (de, en, fr, …) optional gefolgt von Bindestrich + Regionscode (DE, US, AT, …). Korrekt: en, en-US, en-GB, de-CH. Falsch: en_US (Unterstrich), EN-de (Sprachcode muss Lowercase sein). Plus der spezielle Wert x-default für die Fallback-URL.

Reicht es, hreflang nur im HTML-Head zu setzen?

HTML-Head ist eine gute Stelle. Alternativen: HTTP-Header (Link: <url>; rel="alternate"; hreflang="...") oder XML-Sitemap-Annotationen. Wichtig: konsistent EINEN Mechanismus nutzen — Mix führt zu Google-Ignorierung.

Funktionieren hreflang-Tags auch für Subdomains?

Ja. Das Verzweigungs-Muster („deine Sprache, deine Region”) kann sein: /de/path und /en/path (Subdirectory), de.example.com und en.example.com (Subdomain), example.de und example.com (separate Domains). Alle drei sind valid; Subdirectories sind am SEO-stärksten (Domain-Authority vereint).

Was passiert, wenn hreflang auf 404 zeigt?

Google ignoriert den hreflang-Eintrag still. Das ganze Set wird unzuverlässig — Google nutzt im Zweifel ALLE Tags eines Sets nicht. Daher sind 404-Referenzen ein häufiger SEO-Bug bei mehrsprachigen Sites, besonders nach Migrationen.

Werden die geprüften URLs gespeichert?

Domain anonymisiert für 24h Rate-Limit. Inhalte selbst sind öffentlich. Sicher auch für unveröffentlichte Staging-URLs.

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