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Passwort Generator

Sichere, zufällige Passwörter erstellen. Länge und Zeichenarten individuell einstellbar.

StärkeSchwach
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So funktioniert das Tool

Ein gutes Passwort ist lang, zufällig und einzigartig pro Account. Unser Generator erzeugt kryptografisch sichere Passwörter via crypto.getRandomValues — kein Math.random, das vorhersehbar wäre. Du wählst Länge (mindestens 12 Zeichen empfohlen, ab 16+ für sensible Accounts), Zeichensets (Groß, Klein, Ziffern, Sonderzeichen) und ob ähnlich aussehende Zeichen wie 0/O oder l/1 ausgeschlossen werden sollen. Das Passwort wird nie zum Server geschickt — die ganze Generierung passiert im Browser, du kopierst es direkt in deinen Passwort-Manager.

Typische Anwendungsfälle

Master-Passwort für den Passwort-Manager

Einmal ein 24-Zeichen-Passwort generieren, das du dir merken oder physisch sicher aufbewahren musst — die einzige Stelle, an der ein Mensch noch tippt.

Service-Account-Credentials

Datenbank-Passwörter, API-Secrets, S3-Bucket-Keys — alles, was nur Maschinen kennen müssen, sollte 32+ Zeichen lang und vollständig zufällig sein.

Initialer Account-Reset

Wenn du einen neuen Nutzer in einem System anlegst, generierst du das initiale Passwort hier — es muss eh beim ersten Login geändert werden.

WLAN-Passwort für Gäste-Netze

16 Zeichen ohne Sonderzeichen, gut tippbar auf Smartphones, aber nicht erratbar — perfekte Mischung für ein Gäste-WLAN-Passwort.

Häufige Fragen

Sind die generierten Passwörter wirklich sicher?

Ja. Wir nutzen window.crypto.getRandomValues, was die OS-CSPRNG des Browsers anzapft — die gleiche Quelle, die auch Browser-TLS-Sessions, OAuth-Tokens und Web-Crypto-Schlüssel speist. Math.random wäre vorhersagbar und damit unsicher; das nutzen wir bewusst nicht.

Was bedeutet Entropie und wie viel reicht?

Entropie ist das Maß für Unvorhersagbarkeit in Bits. 60 Bit Entropie gilt als Mindestmaß gegen Online-Angriffe, 80 Bit gegen Offline-Brute-Force, 128 Bit als langfristig sicher. Ein 16-stelliges Passwort aus dem vollen ASCII-Set (~95 Zeichen) hat ~105 Bit Entropie — sicher.

Warum sollte ich ähnliche Zeichen ausschließen?

0 vs O, l vs 1 vs I, 5 vs S — in handgeschriebenen oder ausgedruckten Passwörtern (z. B. WLAN-Aushang im Café) führt das zu Tippfehlern. Beim Ausschluss verlierst du minimal Entropie (95 → 88 Zeichen Pool), gewinnst aber Bedienbarkeit.

Wird das generierte Passwort irgendwo gespeichert?

Nein. Es existiert nur in deinem Browser-Memory, bis du die Seite verlässt. Es wird nie an pixzl.de übermittelt, nirgendwo geloggt, in keiner Datenbank gespeichert. Speichere es selbst in deinem Passwort-Manager — das ist der einzige Weg.

Warum brauche ich pro Account ein eigenes Passwort?

Wenn ein Service leakt (Have I Been Pwned listet >12 Mrd. geleakte Credentials), versuchen Angreifer das gleiche Passwort automatisiert auf anderen Diensten. Pro Account eine eigene 16+ Zeichen lange Zufalls-ID macht solche Credential-Stuffing-Angriffe wirkungslos.

Verwandte Tools

Alle Daten bleiben in deinem Browser. Kein Server, kein Tracking.