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#Self-Hosting

5 Beiträge mit diesem Tag.

Worum es hier geht

Self-Hosting ist die Pixzl-Philosophie für die meisten Backend-Tools: lieber selbst auf einem Hetzner-Server hosten als bei jedem SaaS-Anbieter monatliche Lizenzen zahlen und DSGVO-Risiken eingehen. Beiträge unter diesem Tag dokumentieren Setups für Coolify, Plausible Analytics, Sentry, Outline, Vaultwarden, Mattermost und vergleichen sie konkret mit ihren Cloud-Pendants — bei Kosten, Komplexität und Datenschutz.

FAQ

Häufige Fragen

Lohnt sich Self-Hosting wirklich?

Ab einer gewissen Nutzungsdauer und -intensität ja. Eine 20-€/Monat-Hetzner-Maschine ersetzt typischerweise 100-300 €/Monat an verschiedenen SaaS-Abos. Der Trade-off ist Maintenance-Aufwand — den wir in jedem Setup-Artikel ehrlich beziffern.

Welche Tools werden hier konkret behandelt?

Coolify (Deployment), Plausible (Analytics), Sentry (Errors), Outline (Wiki), Vaultwarden (Passwörter), Mattermost (Chat), Caddy (Webserver), Restic (Backups). Plus Vergleiche zu jeweils 1-2 hosted Alternatives.

Welcher Hosting-Provider wird empfohlen?

Hetzner Cloud für DE-Kunden — bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, DE/EU-Rechenzentren, transparente Pricing. Für höhere Anforderungen Hetzner Dedicated, AWS oder GCP — je nach Use Case.

Brauche ich Linux-Admin-Kenntnisse?

Grundlagen ja, Tiefe nein. Mit Coolify als Abstraktion über Docker brauchst du keine systemd-Internals zu kennen — aber SSH, einfache Logs lesen und ein Backup verstehen sollte drin sein.