Serie
Deploir-Launch
5 Beiträge in chronologischer Reihenfolge.
Fünf Posts, die Deploirs ersten Monat im App Store dokumentieren — vom ersten Release über den Pricing-Pivot zum Free-Switch bis zu den Coolify-Patterns, die uns die App selbst gelehrt hat. Chronologisch, mit Position-beziehender Bewertung an jeder Stelle.

Deploir – Coolify nativ auf macOS und iOS überwachen
Wir haben einen nativen Client für Coolify gebaut. Menu Bar auf dem Mac, Widgets und Live Activities auf dem iPhone, Einrichtung in zwei Minuten. Warum das Sinn macht und was bewusst nicht drin steckt.

Deploir für iOS – jetzt im App Store verfügbar
Einen Tag nach dem Mac-Release ist auch die iOS-Version von Deploir live. Widgets, Live Activities und Siri-Shortcuts bringen Coolify aufs iPhone – komplett kostenlos, ohne Lizenzkey.

Deploir wird kostenlos – jetzt für Mac und iOS im App Store
Wir kippen das Tier-Modell, ziehen die Mac-Version aus dem Direkt-Download und stellen Deploir komplett kostenlos auf den Apple App Store um. Mac und iOS, einmal laden, fertig.

Coolify-Deployment-Fehler sofort sehen — Push-Benachrichtigungen mit Deploir einrichten
Web-Panel offen lassen ist keine Monitoring-Strategie. So richtest du in drei Minuten Push-Benachrichtigungen für Coolify ein — mit Deep-Link direkt zum fehlgeschlagenen Build und Critical-Alerts, die durch den Fokus-Modus durchschlagen.

Coolify-Deployment-Fails – fünf Patterns aus echten Projekten
OOM-Kill, Disk-Full, Build-Cache-Drift, Permission-Mismatch, Nixpacks-Regression — fünf Coolify-Deployment-Patterns, die wir wiederholt sehen, mit Frühwarnsignalen.