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#Deploir

5 Beiträge mit diesem Tag.

Worum es hier geht

Deploir ist Pixzls eigenes Self-Hosted-Deployment-Tool, das CI/CD für Coolify-, Docker- und Kubernetes-Setups orchestriert. Beiträge unter diesem Tag dokumentieren Setup, Best Practices, Troubleshooting und die Patterns, die wir intern bei Pixzl und bei Kunden produktiv einsetzen. Plus Vergleiche zu Vercel, Netlify, Heroku und anderen Hosted-Lösungen.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist Deploir?

Ein Self-Hosted-Deployment-System, das Push-to-Deploy für eigene Server (Hetzner, Strato, AWS EC2) ermöglicht — mit den Coolify-Konventionen vertraut, aber feiner steuerbar bei Multi-Branch- und Staging-Pipelines.

Ist Deploir Open Source?

Aktuell ein internes Pixzl-Produkt mit Enterprise-Lizenz für Agenturen und größere Teams. Die Architektur und Patterns teilen wir hier öffentlich.

Lohnt sich Self-Hosting gegenüber Vercel oder Netlify?

Hängt vom Setup ab. Self-Hosting ist günstiger ab gewissem Traffic, gibt volle Kontrolle über Daten (DSGVO-relevant für DE-Kunden) und vermeidet Vendor-Lock-In. Vercel/Netlify sind schneller zu starten und brauchen kein Ops-Know-how.

Welche Sprachen und Frameworks unterstützt Deploir?

Alles, was als Docker-Container baut — Next.js, Nuxt, SvelteKit, Laravel, Django, Rails, statische Sites. Genannte Frameworks haben getestete Templates.